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Inklusive Weiterbildung zur UN-BRK

Am 20. Juni fand eine Inklusive Weiterbildung, mit dem Thema UNO-Behindertenrechtskonvention, statt. Die 29 Teilnehmenden setzten sich aus Mitarbeitenden und aus dem Personal zusammen.

Die Weiterbildung hatte folgende Ziele:

  • Kenntnisse über die UN-BRK vermitteln
  • Klärung der Frage, welchen Einfluss hat die UN-BRK auf individuelle Bedürfnisse und auf die persönliche Arbeit

Vier Selbstvertretende eröffneten den Abend und stellten die Referentin vor.

Referentin war Corinne Wohlgensinger, Dozentin an der Fachhochschule St. Gallen. Unterstützt wurde sie von den Selbstvertretenden und der Fachstelle Selbstvertretung. Nach Corinnes erstem Input, durften die Teilnehmenden einige Barrieren erfahren. Dafür hatten sich die Selbstvertretenden und die Fachstelle Selbstvertretung, einige Aktivitäten überlegt. Die Teilnehmenden haben in zweier Gruppen, ohne Einsatz ihrer Hände, Bilder ausgemalt. Mit Ohrenschutz haben sie Begriffe erraten, oder sind mit dem Rollstuhl in die Geschäftsstelle gefahren. Mit Brillen die den Röhrenblick beziehungsweise den Grauen Star simulieren, haben sie unterschiedliche Aufgaben erledigt und vieles mehr.

Im zweitem Input ging es um die konkrete Bedeutung der UN-BRK in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Partnerschaft und Gesundheit. Nach dem Input moderierten 8 Selbstvertretende 4 Gruppendiskussionen, mit den Themen die Corinne Wohlgensinger in ihrem Input angesprochen hatte. Nach den Diskussionen durfte jede Gruppe ihre Ergebnisse den anderen Gruppen vorstellen.

Im dritten Input zeigte uns Corinne Wohlgensinger den Handlungsbedarf für Fachleute auf. Nach diesem Input teilten wir uns in 10 Gruppen auf. Jede Gruppe kriegte einen Schlüssel mit einem Anhänger daran. In dieser Gruppenarbeit sammelten wir Ideen, wie wir die UN-BRK umsetzen würden, wenn wir Geschäftsführer Erwin Ganz wären. Alle unsere Schlüssel hängten wir an ein Schlüsselbrett und übergaben es an Erwin Ganz.

Céline Mulamba